Europäische Feuerstätten Arbeitsgemeinschaft e.V.
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Kontinuität und Veränderung für die EFA

Im norddeutschen Hamburg trafen sich am 28. und 29. April 2017 die Akteure der Feuerstättenbranche zum europäischen Austausch. Die Teilnehmer des zweitägigen Treffens diskutierten über die Herausforderungen der Branche im europäischen Kontext und die Folgen für die zukünftige Verbandsarbeit. „Es herrscht endlich wieder Aufbruchsstimmung in der Branche,“ so das Fazit des im Amt bestätigten Vorstandsvorsitzenden Uwe Striegler.

Die zentralen Themen waren die Konzentration der Verbandsarbeit auf die europäische Ebene sowie die größere Präsenz bei Messen und Branchentreffen. „Der ISH-Besuch in Frankfurt hat uns gezeigt, dass unsere aktivere Strategie belohnt wird,“ so Friedrich Allendorff, ebenfalls im Amt bestätigtes Vorstandsmitglied. Bei der Tagung konnte man zahlreiche neue Gesichter begrüßen. Ein Umstand, den Allendorff den vielen persönlichen Einladungen zum Fachtreffen zuschreibt. „Mehr noch: Vier Unternehmen haben schon angekündigt, jetzt neue Mitglieder werden zu wollen,“ so Allendorff weiter. Das werte der Verband insgesamt als Aufbruchszeichen in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten.

Ursula Gröbner, stellvertretende Vorsitzende und Verantwortliche für die Verbandskommunikation, sieht hier ebenfalls eine Folge der konsequent auf Fachebene ausgerichteten Kommunikationsstrategie: „Wir wollen auf Augenhöhe mit Branchenakteuren aus ganz Europa sprechen und ihnen ein Forum bieten. Der neu ins Leben gerufene EFA-Index tut sein Übriges, um unsere Branchenkompetenz zu untermauern.“ Der EFA-Index ist ein Branchenmarker, der nach wissenschaftlichen Kriterien von der Feuerstätten-Arbeitsgemeinschaft seit Ende vergangenen Jahres erhoben wird und in Zusammenarbeit mit dem Fachmagazin Kachelofen & Kamin eine Branchenschau erlaubt. In regelmäßigen Abständen werden die Ergebnisse im Magazin präsentiert. Unter https://www.soscisurvey.de/EFA_Index/ kann jeder elektronisch an der Befragung zum EFA-Index teilnehmen.

Bei allen Veränderungen zeigte sich auch eine Konstante im Verband. Der gesamte Vorstand ist im Amt bestätigt worden. Weiterhin steht Uwe Striegler (Hark) dem Verband vor, Ursula Gröbner (Superfire) übernimmt die Stellvertretung. Weitere Mitglieder sind Friedrich Allendorff (Westbo of Sweden), Michaela Waldecker (Joseph Raab), Horst Funda (Funda Abgastechnik), Dr.-Ing. Daniel Lehberger (Techno-Physik Engineering) und Karlheinz Leuders (Kleining). Aber trotz der gleichen Namen gibt es Änderungen. Uwe Striegler: „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht: Wir binden schon früh auch jüngere Mitglieder aktiv in die Verbands- und Vorstandsarbeit ein, ein Nachwuchsproblem hat die EFA nicht.“

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